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Ausbau der XWIN Anbindung [02.06.2010]

Die Anbindung zum Wissenschaftsnetz (XWIN) wurde aufgrund der steigenden Anforderung der Nutzer an Transfervolumen, Bandbreite und Verfügbarkeit ausgebaut.

 

XWIN Balkendiagramm

 

Durch die Verdoppelung der Bandbreite zum DFN (Deutsches Forschungsnetz) steht den Nutzern nun 20 Gbit/s auf der neuen Hauptleitung zur Verfügung. Zeitgleich wurde auch die Strecke zum Forschungszentrum Jülich von 1 Gbit/s auf 10 Gbit/s erweitert. Durch eine weitere redundante Kabelstrecke (Nebenleitung) kann ein Ausfall durch Kabelschäden, z.B. Erdarbeiten, ohne Beeinträchtigung der Konnektivität verhindert werden. Desweiteren wird die Haupt- und Nebenleitung auf unterschiedlichen physikalischen Routern auf Seite der RWTH und des DFN-Vereins terminiert. Dadurch wird auch bei Hardware-Schäden ein ausfallfreier Betrieb gewährleistet.

 

XWIN Strukturdiagramm

 

Zur Erhöhung der Verfügbarkeit und zur Bereitstellung von 10 Gigabit-Ports innerhalb des RWTH-Netzes werden seit Ende letzten Jahres zwei Cisco Nexus 7000 Router eingesetzt. Diese Router verteilen die Daten auf die restlichen Backbone-Router der RWTH und besitzen eine direkte Verbindung zum XWIN über den Firewall-Cluster.

Abschlußinformationen