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NRW-Grid


Das RZ der RWTH hat eine Infrastruktur aufgebaut, die das Verteilen von Rechenaufträgen auf alle angeschlossenen Rechner erlaubt. Dazu haben wir die Software Condor und BLAST mit einigen spezifischen Anpassungen verwendet, die eine Kombination aus Job-Verteilungssystem und Web-Interface bietet.
Die verteilten Rechenaufträge i.w. voneinander unabhängig. Für große, eng gekoppelte Probleme ist eine HPC-Infrastruktur wesentlich geeigneter.

Neben PCs von Nutzern stehen derzeit der PC-Pool des RZ und der Architektur sowie
der Hochleistungsrechner SGI Altix des Rechenzentrums der Uni Köln zur Verfügung.

Mit dieser Installation

  • kann sich jeder RWTH-Angehörige sowie jeder Nutzer des RV-NRW selber für diesen Dienst freischalten.
  • kann jeder Teilnehmer eigene Ressourcen, z.B. einen oder mehrerer PCs, in das Grid einbringen.
  • über ein Web-Portal auf den Dienst zugreifen.
  • einen eigenen Dateibereich auf dem Portal zum Ablegen von Eingabedateien und zum Abholen der Ergebnisse nutzen.

Zur Teilnahme als Nutzer sind keine weiteren Voraussetzungen gegeben. Um einen eigenen PC in das NRW-Grid zu integrieren, ist die Installation der Condor-Software und einer nutzerspezifischen Konfiguration nötig.
Die Integration möglichst vieler PCs in das Grid ist Voraussetzung für den Erfolg dieses Projekts. Das Warten auf die PCs "anderer Leute" wird nicht funktionieren.

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Vergleich der Rechenleistungen der unterschiedlichen Ressourcen im NRW-Grid

 

 

    Derzeit im NRW-Grid angemeldete Ressourcen
    Tacho Farbe blau übliche, moderne Desktop CPU
    Tacho Farbe grün Sun Fire Opteron Cluster (2004, 256 CPUs)
    Tacho Farbe rot Sun Fire UltraSPARC Cluster (2004, 1536 CPUs)

 

    Dies ist ein Vergleich der reinen Rechenleistung und unterschlägt die Systemumterschiede.


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